Schleppjagd um Schloss Oberlangenstadt
Einen sehr würdevollen und festlichen Rahmen bot bei der diesjährigen Schleppjagd in Oberlangenstadt erneut das Anwesen der Familie Freiherr von Künsberg. Gegen 10:30 gaben sich die Jagdreiter und die Equipage der Frankenmeute in der Empfangshalle von Schloss Oberlangenstadt bei einem ausgezeichneten Brunch ihr StellDichEin, bevor die Hörner die Jagdgesellschaft gegen 12:30 in die Sättel rief.
Der Reit- und Fahrverein „Hubertus“ Oberlangenstadt, bei dem schon der „Schutzpatron der Jagd“ im Namen steht, hatte unter der engagierten Organisation und Planung von Cindy Weigelt und Sophia Malter eine neue Strecke ausgearbeitet.
Die jagdlichen Hindernisse passten sich in die herrliche Landschaft des Frankenwaldes bei Oberlangenstadt gut ein. An dieser traditionellen fränkischen Jagd witterte man heuer Aufbruchstimmung, so testete das junge Organisationsteam einen neuen Kurs. Bereits während der Jagd kamen gute Ideen für das nächste Jahr hinzu. Diese will man nun kontinuierlich umsetzten, um den Reitern einen breiteren Zugang zur Schleppjagd in Oberlangenstadt anzubieten.
Die Beagles der Frankenmeute liefen perfekt auf der vorgegebenen Spur, arbeiteten schnell und intelligent die jagdlichen Anforderungen heraus, so dass selbst den kundigen „Jägern“ die Herzen höher schlugen.
Zum Ende des Meetings wurde es festlich und so begab man sich zum Cureè in den Schlosspark der Familie Freiherr von Künsberg. Mit einem Weidmannsheil und einem Weidmannsdank verabschiedete man sich vom Platz, um sich der treuen Vierbeiner zu widmen, die ihre Reiter so brav durch den schönen Frankenwald getragen hatten.
Markus Kratzer








